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Mobiles Lernen oder besser gesagt Lernen mit mobilen Endgeräten ist eigentlich nicht neu. Denke man an den Laptop. Eine Sache schon vorweg das Lernparadigma, so meine Vermutung wird durch den Einsatz noch kleinerer Geräte nicht grundlegend geändert werden. Die Maxime wird auch zukünftig situatives, aktives und kollaboratives Lehren und Lernen bleiben. Jedoch bieten sich neue Einsatzbereiche von Lernen mit neuen Medien. Der Einsatz von mobilen Endgeräten wie Tablet Pc oder smart phones in der Lehre als auch zum Lernen wird die nächsten 3 Jahre ansteigen; so suggerieren es die neuesten Trendstudien. Mobiles Lernen wird in den kommenden Jahren den Trend für Mikrolearning (Lernen in kleinen Happen) festlegen (vgl. mmb-trendmonitor, horizon report 2011, go smart-Studie). Aus sich ändernden Techniken ergeben sich neue Erwartungen und Bedarfe der Lerner. Im Arbeitskontext wie auch im schulischen als auch universitären Umfeld wachsen die Bedarfe nach formellen und informellen Lern- sowie Organisationsmöglichkeiten. Das Lernen wird dadurch noch flexibler, interaktiver und individueller erfolgen. Was sich im Idealfall positiv mit dem Lernerfolg rückkoppelt. Flexibilität: Zeit und Ortsunabhängigkeit der Angebote Interaktivität: neuer Interaktionsmöglichkeiten Individualität - Auswahl an Materialien wann und wo ich möchte Einige Einsatzbereiche für den universitären Kontext möchte ich an dieser Stelle kurz in Stichpunkten aufführen:
- Literatur Recherche
- Daten sammeln
- Inhalte produzieren
- Inhalte verteilen
- Informationen sammeln
- Dokumentationen
- automatische Benachrichtigungen
- Orts-, ereignis- und zeitbasierte Erinnerungen
- Feedback geben und erhalten
- orstsabhängiges Lernen
- ortsunabhängiges Lernen
- formelles Lernen
- Informelles Lernen
- types of application
Auf den ersten Blick nichts Neues, wenn man sich im E- Learning und Wissensmanagement Bereichen orientiert, dennoch genaueres Hinsehen lohnt sich: http://elearningtech.blogspot.com/2010/07/augmented-reality-for-learning.html http://gov.2elearning.com/solutions/tools/top-stories/top-stories-item/article/augmented-reality-for-learning.html http://www.earlbright.com/capturaTalk/index.asp http://itunes.apple.com/de/app/speeek!-cj-japanese-phrase/id306658678?mt=8 http://itunes.apple.com/de/app/word-lens/id383463868?mt=8 http://www.youtube.com/watch?v=h2OfQdYrHRs http://www.wired.com/magazine/2011/06/ff_feedbackloop/all/1 Grundlagen Literatur: brown location based an contextual mobil learing http://www.lsri.nottingham.ac.uk/ejb/preprints/ARV_Education_in_the_wild.pdf Brown, Elizabeth (2010). Introduction to location-based mobile learning. In: Brown, Elizabeth ed. Education in the wild: contextual and location-based mobile learning in action. A report from the STELLAR Alpine Rendez-Vous workshop series. STELLAR Alpine Rendez-Vous workshop. Nottingham, UK: Learning Sciences Research Institute, University of Nottingham, pp. 7–9. Priestnall, Gary; Brown, Elizabeth; Sharples, Mike and Polmear, Gemma (2010). Augmenting the field experience: a student-led comparison of techniques and technologies. In: Brown, Elizabeth ed. Education in the wild: contextual and location-based mobile learning in action. A report from the STELLAR Alpine Rendez-Vous workshop series. Nottingham, UK: Learning Sciences Research Institute, University of Nottingham, pp. 43–46. Dirk Frohberg, Christoph Göth, Gerhard Schwabe: Mobile Learning projects - a critical analysis of the state of the art. J. Comp. Assisted Learning 25(4): 307-331 (2009) |